Letzte Woche habe ich meine Rezept Zettelwirtschaft geordnet, all die zusammen getragenen Rezepte. Manche Zettel musste ich neu schreiben, weil sie kaum noch zu lesen waren und schon einige Flecken von Fett darauf waren. Dabei fiel mir ein Rezept in die Hand, das ich mal von meiner Mutter bekommen habe, den Kellerkuchen
bzw. Kalter Hund.
Da kamen Kindheitserinnerungen hoch, wir haben uns immer gefreut, wenn meine Mutter den Schokoladen Keks Kuchen, gemacht hat. Ich weiß, ich weiß eine Kalorienbombe ohne gleichen, aber da man davon eh nur ein Stück essen kann, ist das wohl nicht so schlimm.
Dann fiel mir noch ein, dass ich mal einen Bericht über die Herkunft bzw. über die Bedeutung des Kellerkuchens gesehen habe. Den Namen Kellerkuchen bekam er in der Zeit, als noch nicht jeder einen Kühlschrank besaß, da wurde der Kuchen, der ja eigentlich keiner ist, weil er nicht gebacken wird, in den Keller gebracht um dort zu erkalten.
Über die Herkunft kann man so einiges lesen, das z.B. eine bekannte Keks Firma das Rezept in den 20iger Jahren, zwar unter einem anderen Namen „Schokoladenkuchen aus Keks“, herausbrachte. Na ja glauben könnte ich das, weil auch ich für meinen Kellerkuchen diese Kekse benutzt habe, schmecken halt auch am besten.
Wie auch immer oder wo auch immer der Name herkommt, letztendlich zählt ja nur das das der Keks Kuchen Heute noch genauso lecker ist wie damals.
Das Rezept für Kellerkuchen , Keks Kuchen oder auch Kalter Hund
Zutaten:
- 2 Eier
- 150g Zucker
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 50g Kakao
- etwas Rumaroma
- 200g Palmin
- Butterkekse
Die Eier mit dem Zucker schaumig rühren, Vanillezucker, Kakao und Rumaroma dazu geben. Das Palmin vorher schmelzen und erkalten lassen, dann zu der Masse geben und unter rühren.
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, bei einer Silikonform ist das nicht nötig.
Mit der Schokoladenmasse beginnen und dann abwechselnd Kekse und Schokolade schichten, mit Schokolade aufhören.
Der Kuchen sollte mindestens einen Tag im Kühlschrank erkalten.

















Wenn ich den Kuchen anschaue nehme ich schon zu
Im ernst gehen tatsächlich nicht mehr als 2 Stücke davon.
Aber lecker
Lecker, lecker, lecker… so ein Elend, dass das Palmin derart schädlich und hüftlastig ist … schnief…
@tina&@Micki
Na ja bei einem Stückchen platz man ja nicht gleich aus allen Nähten. Man muss halt nur konsequent bleiben und es bei einem Stück belassen, alles andere wäre fatal
Aber lecker ist er!
ooh ja den habe ich geliebt!!
letztes jahr hat mein bruder mir einen zum geburtstag gemacht
ein stück kann man essen, die frage ist bloß wie dick das stück ist
Wuff, Wuff – da kommen sogar auch bei mir Kindheitserinnerungen hoch, denn das hat mei Oma auch immer gemacht. Lecker, schmecker …, nur danach sah man aus wie ein kleines Schokomonster…, total und überall mit Schokolade beschmiert…, jedenfalls wo man noch klein war und Messer, Gabel und Co. noch für komische Dinge hielt
Ich bezweifen, das man den Kuchen gut mit Messer und Gabel essen kann und ausserdem schmeckt er auch viel besser wenn man ihn einfach in die Hand nimmt
Heute klappt das auch ohne matscherei.
Ich schick Dir mal lieber meinen Mann vorbei, ich glaube der könnte sich da reinlegen… Ich mich wahrscheinlich auch, aber von solchen Leckereien halte ich mich meist ganz fern
Ich zügel mich da auch, so gut wie es geht. Aber ein kleines Stückchen muss sein
Den gab es bei uns auch immer früher zu Hause. Lecker. Man könnte ja auch die gesunde Variante nehmen, mit Vollkornkeksen. Aber ob das dann noch schmeckt? Ich mag das Original.
ch weißt du, bei den vielen Fett der da drin ist, kommt es auf die Butterkekse auch nicht mehr an und ich glaube da helfen dann Vollkornkekse auch nicht mehr
Wenn schon, denn schon
OH, der Kuchen erinnert mich an meine Kindheit. Bei meiner damaligen Freundin gab es den immer zum Geburtstag.
Lecker.
Liebe Grüße,
Martina
Ja stimm,t zum Kindergeburtstag war er immer sehr beliebt
Grüße Beate
ganz schlimm!!!!! Ich liebe ihn
An diesen “Kuchen” habe ich schon Jahre nicht mehr gedacht und auch nie mehr gegessen. Dein Rezept hört sich aber sehr gut an und ich werde ihn machen, ja das werde ich tun.
oh ja den muss ich auch mal wieder machen!!!
bei uns heisst der aber “kalte schnauze”
Ja “kalte schnautze” hab ich auch schon mal gehört. Dann wünsch ich guten Hunger, aber immer schön an die Kalorien denken
Grüße Beate
Den muss ich am Wochenende unbedingt machen, schmatz
@Miiam
Mach das ,der ist ja auch super lecker. Du musst ihn aber unbedingt in den Kühlschrank stellen, denn wenn es schwül oder zu warm ist wird er bei dem Wetter nicht fest.