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Beas Rezepte und Ideen

Ich kannte Osteopathie aus der Kinderheilkunde. Als mein Sohn ca. 3 Jahre alt war, stellte seine Kinderärztin bei ihm einen Überbiss fest und schickte ihn zu einer Osteopathin. Bis dahin hatte ich Osteopathie lediglich als Behandlungsform für alte Menschen mit Rückenschmerzen wahrgenommen. Mittlerweile weiß ich, dass sie die Selbstheilungskräfte anregen soll und Funktionsstörungen, Bewegungseinschränkungen und Blockaden löst.

So hilft die Osteopathie dem Körper, sich selbst zu helfen. Es wird also weniger eine Krankheit bekämpft; vielmehr wird der Patient in seiner Gesamtheit durch manuelle Diagnostik und Therapie sanft geheilt. Osteopathie versteht sich als eine die Schulmedizin ergänzende Behandlungsform. Als Alternativmedizin ist sie leider meistens nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Dabei ist das ‚Einsatzgebiet’ der Therapie enorm! Es reicht vom Bewegungsapparat, über den internistischen- und HNO-Bereich, in den urogenitalen Bereich (z.B. Menstruationsbeschwerden, Geburtsvorbereitung und –nachsorge, klimakterische Beschwerden) bis hin zu Hauterkrankungen! Und natürlich der grosse Bereich der Kinderheilkunde, bei z.B. KISS-Syndrom, Geburtstraumen bis hin zu ADHS).

Jedenfalls behandelte die Osteopathin mich 4 x im Abstand von 3 – 6 Wochen. Ich lag auf ihrer Behandlungsliege, während sie sanft tastete und Bewegungseinschränkungen aufspürte. Es war durchaus angenehm. Ausserdem erfuhr ich, dass ich eine Beinlängendifferenz habe! Hat sie aber sofort beheben können. Mir ging es nach der ersten Behandlung schon besser. Nach der letzten Behandlung war ich komplett beschwerdefrei und das Tollste: Ich bin es bis heute!

Mein Sohn hat übrigens auch keinen Überbiss mehr …

Ich kann diese ganzheitliche Heilkunde nur empfehlen; gerade für Kinder, dort sind die Ergebnisse noch schneller und spektakulärer!

Habt Ihr vielleicht ähnliche Erfahrungen mit Osteopathie gemacht?

P.S. Ich hab’ mal gegoogelt für alle, die es genau wissen wollen: Osteopathie kommt von (ostéon = Knochen und pathie = leiden, altgr.)