[Trigami-Review]

LED LENSER® M1 Testbericht

LED LENSER® M1 Testbericht

So, nun sollten wir ( Bea und ich ) also eine Taschenlampe testen. Klasse, haben wir gedacht, wird ja wohl auch so große Unterschiede geben dabei. Aber da wir ja alles ausprobieren, gings direkt los, als wir das Paket von Optoelectronics bekamen. Zuerst mal ein erstauntes OOOOOHHHH als wir auspackten und drei wirklich ansprechende Kartons zum Vorschein kamen. Wir hielten drei relativ kleine LED-Taschenlampen in der Hand inkl. Batterien, Gürteltaschen und Handschlaufen, damit die Lampen beim Walken, Joggen und sonstigen Leuchtaktionen nicht stören.

Doch nach dem Einlegen der Batterien, wozu wir nicht mal einen Mann brauchten, ein weiteres OOOOOHHHHH, wie hell diese kleinen Dinger leuchten.

Fokussierbare LED-Taschenlampen

Fokussierbare LED-Taschenlampen

Der Lieferumfang
Die Taschenlampen LED Lenser M1/M5 wurden in einem edlen Karton zusammen mit einem schwarzen Holster, Handschlaufe, Anleitung und passender AA Batterie für die M5 und CR 123a (3v) für die M1 geliefert, die beim Taschenlampe kaufen auch dabei sind.

Wir haben dann generalsstabsmässig mal ausprobiert, was man der LED Lenser M1 alles zumuten kann. Mit angehaltenem Atem ließ Beate den kleinen LED-Lenser M1 aus Hüfthöhe auf den Terrassenboden fallen und siehe da: alles funktionierte noch und nicht mal ein kleiner Kratzer war zu sehen. Mutig geworden entschlossen wir uns jetzt zum Äußersten. Wir holten den Putzeimer aus Beates wohlsortierter Putzkammer und befüllten ihn mit kaltem Wasser. Ein letzter fragender Blick und Suse warf den eingeschalteten mittleren LED-Lenser in den Eimer. Auch diesmal funktionierte das Licht problemlos weiter und nicht nur das. Es war sogar toll anzuschauen, wie das Licht sich im Wasser brach und die seltsamsten Effekte sichtbar machten. Drei Minuten überstand die Taschenlampe unbeschadet und nun kann man mal locker davon ausgehen, dass selbst ein heftiger Herbstregen dem Dingen nichts anhaben kann.

Mit der Led Lenser im Keller

Mit der Led Lenser im Keller

Da es mittlerweile duster wurde und unsere beiden süßen Hunde Emma und Luzzy dringend mal aufs Sträßchen mussten, sind wir mit dem zu testenden LED Flashlight und Hundchen ausgezogen und waren gespannt was passiert.

Normalerweise sind die beiden trotz unserer absolut guten Erziehung nicht fähig zurückzukommen, wenn wir bei Dunkelheit im Park unterwegs sind und irgendwo ein Häschen vorwitzig die Nase rausstreckt. Und da gerade Emma schwarz wie die Nacht ist, können wir sie abends nicht mehr freilaufen lassen, denn sehen tun wir sie dann mal nicht mehr.

Das ist ab jetzt möglich, sag ich euch!!!! Die beiden hatten keine Chance sich in der Dunkelheit zu verstecken, selbst auf viele Meter Entfernung konnte man die schwarze Emma im Gebüsch richtig gut erkennen und dadurch kam sie ohne Widerbellen sofort zurück, wenn wir sie anstrahlten.

Gerade jetzt in der kommenden Winterzeit, in der es ja nun wirklich ab 17.00 Uhr schon richtig böse dunkel wird, ist das für uns Hundeliebhaber eine klasse Lösung, auch noch abends noch mal eine Freilaufrunde einzuschieben.

Und da die LED-Taschenlampen so praktisch und handlich klein sind, ist es erst recht kein großes Problem sie ständig bei sich zu tragen – übrigens auch um vorschriftsmäßig die “Häufchen” aufzuheben, die im Dunkeln nun wirklich sehr schlecht zu erkennen sind.

Wenn wir sie nun nicht schon hätten, würde wir beide uns so einen “Ministrahler” sofort zulegen.

Also, unser BEATE/SUSE-Urteil:    Auf jeden Fall Daumen hoch und absolut
empfehlenswert!!!!
Umschauen kann man sich auch in der Led Lenser Community.